Der Boris Nemtsov Preis

Die Boris Nemtsov Stiftung für die Freiheit verleiht jährlich den Boris Nemtsov Preis. Die Auszeichnung wird an eine Person verliehen, die außergewöhnlichen Mut im Kampf für demokratische Werte und Menschenrechte zeigt. Der Preis kann an zivilgesellschaftliche Aktivist*innen, Journalist*innen und Kulturschaffende vergeben werden und beträgt 10.000 Euro.

  •  Es beteiligen sich folgende zivilgesellschaftliche Organisationen an der Nominierung:  Das Menschenrechtszentrum „Memorial“, die Friedrich-Naumann-Stiftung, die Bewegung zum Schutz der Wählerrechte „Golos“, die Bewegung „Solidarnost“, die Vereinigung „für freies Russland“, das Bürgerrechtsprojekt „OWD-Info“, Medienprojekt “Mediazona“, Stiftung „Freies Russland“, das Projekt „Posledni Adres“ (dt. letzte Adresse), das CEELI-Institut, Prager Festival KULTURUS, Menschenrechtsorganisation „Team 29“, Aktivistengruppe „Aktiwatika“, die Moskauer Schule für zivile Bildung, Fonds für Korruptionsbekämpfung, Boris-Nemtsov-Zentrum für Russland-Studien an der Karlsuniversität (Prag, Tschechische Republik) und der DRA e.V. Die Preisverleihung findet in der Regel am 12. Juni statt. 
  • Der Preisträger 2020 war der Aktivist Konstantin Kotow
  • Die Preisträgerin 2019 war die Aktivistin Anastasia Schewchenko. Mehr über die Preisverleihung 2019 finden Sie hier       
  • Die Preisträgerin 2018 war Nadezhda Mityuschkina, Mitglied der Bewegung „Solidarnost“. Mehr über die Preisverleihung 2018 finden Sie hier        
  • Der Preisträger 2017 war der Aktivist Ildar Dadin. Mehr über die Preisverleihung 2017 finden Sie hier
  • Der Preisträger 2016 war der Politiker Lew Schlossberg. Mehr über die Preisverleihung 2016 finden Sie hier